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Aktuell

Generalversammlung

Wir laden Sie am 5. Juni 2021, 10:15 h zur Generalversammlung des Dachverbands Museen Graubünden in Chur ein. Die Unterlagen werden Sie demnächst in Ihrem Briefkasten finden.

Für die Teilnahme an der GV sowie zum anschliessenden Mittagessen müssen Sie sich unbedingt anmelden. Das Anlemdeformular finden Sie hier.

«TiM – Tandem im Museum» jetzt auch in romanischer Sprache

«TiM – Tandem im Museum» gibt es jetzt auch in romanischer Sprache. Damit wurde das Projekt nun viersprachig. Wir freuen uns sehr über diese Erweiterung und hoffen auf viele weitere Geschichten aus den Museen – ganz gleich, ob romanisch, deutsch, italienisch …

  • Wir suchen weiterhin Bündner Museen, die sich offiziell als TiM-Museum anmelden. Weitere Informationen unter: www.tim-tam.ch
  • Und auf der Suche sind wir auch nach Personen, die Lust haben, regelmässig ein Museum zu besuchen und gemeinsam mit einem Partner oder einer Partnerin Geschichten zu erfinden und diese auf www.mi-s.ch zu veröffentlichen. Informationen zu den TiM-Guides unter: www.tim-tam.ch

Übrigens: Auf www.mi-s.ch sind viele spannende, haarsträubende und lustige Geschichten – auch aus den Bündner Museen – zu finden.

Covid-19 Schutzmassnahmen

Seit Montag, 19. April 2021 sind wieder Veranstaltungen mit bis zu 15 Personen möglich. Das heisst, dass die Museen und Kulturarchive unter den entsprechenden Schutzmassnahmen nun auch wieder Führungen anbieten dürfen. Dabei muss jedoch die zulässige Obergrenze aufgrund der Grösse des Museums eingehalten werden (10 m2 pro Person; in Einrichtungen bis zu 30 m2 gilt eine Mindestfläche von 6 m2 pro Person).

Bei Veranstaltungen wie Konzerten dürfen maximal 50 Personen im Innenbereich teilnehmen, draussen bis zu 100 Personen. Zusätzlich gilt eine Beschränkung auf maximal ein Drittel der Kapazität des Veranstaltungsorts. Es gilt eine Sitzpflicht und die Maske muss immer getragen werden. Zwischen den Besucherinnen und Besuchern muss jeweils ein Abstand von 1,5 Metern eingehalten werden.

Weitere Informationen erhalten Sie hier. Und hier können Sie das angepasste Schutzkonzept des VMS herunterladen.

Ausfallentschädigungen aufgrund von Covid-19

Ausfallentschädigungen für Kulturunternehmen

Der Bundesrat will eine dauerhafte Schädigung der Schweizer Kulturlandschaft verhindern und die kulturelle Vielfalt der Schweiz erhalten. Die wirtschaftlichen Auswirkungen des Veranstaltungsverbots auf den Kultursektor (Darstellende Künste, Design, Film, Visuelle Kunst, Literatur, Musik und Museen) sollen abgefedert werden.

Kulturunternehmen sollen für den finanziellen Schaden, der aus der Absage oder der Verschiebung von Veranstaltungen und Projekten bzw. aus Betriebsschliessungen entsteht, auf Gesuch eine Entschädigung erhalten können. Die Ausfallentschädigungen in Form einer nicht-rückzahlbaren Finanzhilfe sind gemäss COVID-Verordnung Kultur subsidiär. Sie decken den Schaden, für den keine anderweitige Deckung erfolgt (z. B. Kurzarbeitsentschädigung, Privatversicherung).

Zuständig für den Vollzug der Ausfallentschädigung für Kulturunternehmen ist die kantonale Kulturförderung. Informationen zur Beantragung von Ausfallentschädigungen finden Sie auf der Website des Amtes für Kultur.

Informationen zur Beantragung von Kurzarbeitsentschädigungen finden Sie hier.

 

Beiträge an Transformationsprojekte für Kulturunternehmen

Das Covid-19-Gesetz sieht als Unterstützungsmassnahmen für Kulturunternehmen neu Beiträge an Transformationsprojekte vor. Kulturunternehmen können für die Kosten, die für Transformationsprojekte entstehen, Beiträge in Form einer nicht-rückzahlbaren Finanzhilfe beantragen. Mit den Beiträgen an Transformationsprojekte können Projekte unterstützt werden, welche die Anpassung von Kulturunternehmen an die durch die Covid-19-Epidemie veränderten Verhältnisse bezwecken und die strukturelle Neuausrichtung oder Publikumsgewinnung zum Gegenstand haben.

Die Finanzhilfen decken höchstens 80 Prozent der Kosten eines Projekts und betragen maximal 300'000 Franken pro Kulturunternehmen. Die Anzahl der Projekte pro Kulturunternehmen ist nicht begrenzt. Zudem sind gemeinsame Projekte mehrerer Unternehmen zusammen möglich.

Gesuche von Kulturunternehmen mit Sitz im Kanton Graubünden können bis spätestens am 30. November 2021 bei der Kulturförderung des Kantons Graubünden eingereicht werden. Weitere Informationen zu den Beiträgen an Transformationsprojekte finden Sie auf der Website des Amtes für Kultur.

 

Die Härtefallmassnahmen gelten nicht für Kulturbetriebe: «Unternehmen, die einen Anspruch auf andere branchenspezifische Covid-19-Finanzhilfen des Bundes in den Bereichen Kultur, Sport, öffentlicher Verkehr oder Medien haben, sind grundsätzlich nicht anspruchsberechtigt.»

Projekt «Museen & Kulturtourismus»

Dreissig Bündner Museen und Kulturarchive richten ihren Blick in die Zukunft: Zusammen mit ihren Tourismusdestinationen beteiligen sie sich am dreijährigen Projekt «Museen & Kulturtourismus».

In diesem umfangreichen Projekt werden mehrere neue, innovative Angebote für Einheimische und Gäste entstehen. Weiter werden bestehende Strukturen überdacht, Kooperationen gebildet und Netzwerke vergrössert. Mit der gemeinsamen Kommunikation gewinnt das Projekt an Grösse. 

Das Projekt wird strategisch von einer Steuerungsgruppe geführt, die aus Andreas Leisinger, Guido Dietrich, Peter Langenegger und Laetizia Christoffel besteht. Als Projektleiter wurde Stefan Forster von der ZHAW Forschungsgruppe Tourismus und Nachhaltige Entwicklung gewählt. 

In den Regionen werden derzeit die einzelnen Teilprojekte geplant und konkretisieren.

Das Projekt «Museen & Kulturtourismus» wird unterstützt durch:

Virtueller Rundgang durch die Museen

Kommen Sie mit auf einen virtuellen Rundgang in die Bündner Museen und ihre Depots: auf dieser Website,  auf Facebook oder auf Instagram entdecken Sie Geschichte und Geschichten zu den vielen spannenden Objekten im Museenland Graubünden. Viel Vergnügen beim Stöbern und Lesen!

Newsletter

Den aktuellen und weitere Newsletter finden Sie im Newsletter-Archiv.

Online-Keramikinventar

Die Datenbank CERAMICA.CH wächst weiter: Zuwachs erhielt die Datenbank mit dem Keramikbestand aus dem Kanton Graubünden mit den Museen in Ilanz, Disentis, Sedrun, Waltensburg und Trun. Zurzeit sind rund 2400 Datensätze aus insgesamt 14 Museumssammlungen zu finden.

Beschreibungen der einzelnen Museen in deutsch und französisch gibt es über folgende Museen: Rätisches Museum, Ortsmuseum Poscht-Chäller St. Antönien, Museo Poschiavino, Museum Engiadinais, Museum Regiunal Surselva, Klostermuseum Disentis, Museum La Truaisch (deutsch / romanisch), Museum Waltensburger Meister, Museum Cuort Ligia Grischa.

Weitere Bestände werden im Jahr 2021 ergänzt.

Bündner Museen, die einen Keramikbestand haben und diesen noch nicht gemeldet haben, werden gebeten, Kontakt mit Dr. Andreas Heege aufzunehmen.