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Aktuell

Mitgliederversammlungen

An seiner Sitzung vom 18. Mai 2020 hat der Vorstand beschlossen, die Generalversammlung vom 20. Juni 2020 aufgrund der Schutzmassnahmen des Bundes gegen die Ausbreitung des Coronavirus' ausfallen zu lassen. Die Mitglieder können über den Jahresbericht, die Jahresrechnung und die Wahlen an der Mitgliederversammlung vom 3. Oktober 2020 in Arosa befinden.

Wiedereröffnung der Museen und Kulturarchive

Seit dem 11. Mai 2020 stehen die Türen einiger Museen und Kulturarchive wieder für die Gäste offen. Herzlich willkommen!  Siete benvenuti! | Cordial bainvegni!

Bitte informieren Sie sich vor dem Museumsbesuch über die Öffnungszeiten!

 

Ein aktualisiertes Grobkonzept des VMS/AMS zur Wiedereröffnung finden Sie hier auf Deutsch und auf Italienisch.

Hier finden Sie das Schutzkonzept für Museen, Bibliotheken und Archive vom SECO und BAG.

Antworten des VMS/AMS auf die am häufigsten gestellten Fragen zur Wiedereröffnung finden Sie hier.

 

Kommen Sie mit auf einen virtuellen Rundgang in die Museen und ihre Depots: auf dieser Website,  auf Facebook oder auf Instagram erfahren Sie die Geschichte zu den vielen spannenden Objekten im Museenland Graubünden. Viel Vergnügen beim Stöbern und Lesen!

Abfederung der wirtschaftlichen Folgen im Kulturbereich

Der Bundesrat will eine dauerhafte Schädigung der Schweizer Kulturlandschaft verhindern und die kulturelle Vielfalt der Schweiz erhalten. Dazu hat er 280 Millionen Franken Soforthilfe und Ausfallentschädigungen im Kulturbereich gesprochen. Damit sollen die wirtschaftlichen Auswirkungen des Veranstaltungsverbots auf den Kultursektor (Darstellende Künste, Design, Film, Visuelle Kunst, Literatur, Musik und Museen) abgefedert werden.

Weitere Informationen zu den Massnahmen des Bundes zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus im Kultursektor können Sie hier herunterladen.

Die Informationsseite des Kantons finden Sie hier.

Hier finden Sie das Formular für die Anmeldung zur Kurzarbeit.

Ausfallentschädigungen für Kulturunternehmen

Gewinnorientierte* und nicht gewinnorientierte Kulturunternehmen sollen für den finanziellen Schaden, der aus der Absage oder der Verschiebung von Veranstaltungen und Projekten bzw. aus Betriebsschliessungen entsteht, auf Gesuch eine Entschädigung erhalten können. Die Ausfallentschädigung deckt höchstens 80 Prozent des finanziellen Schadens. Der Bund trägt die Hälfte der Kosten, die der Kanton zuspricht. Die Ausfallentschädigungen gemäss COVID-Verordnung Kultur sind subsidiär zu anderen Ansprüchen der Kulturschaffenden. Sie decken damit den Schaden, für den keine anderweitige Deckung erfolgt (z. B. Privatversicherung und Sozialversicherungen). Die Ausfallentschädigung deckt Schäden, die zwischen dem 28. Februar 2020 und dem 20. September 2020 entstanden sind. Es können auch Schäden für Veranstaltungen geltend gemacht werden, die zwischen dem 28. Februar 2020 und dem 20. September 2020 abgesagt oder verschoben wurden, aber vor dem 31. Oktober 2020 hätten stattfinden sollen.

Zuständig für den Vollzug der Ausfallentschädigung für Kulturunternehmen ist die kantonale Kulturförderung. Diese Gesuche können bis spätestens 20. September 2020 per E-Mail (corona@afk.gr.ch) oder per Post (Kulturförderung Graubünden, Loëstrasse 26, 7000 Chur) eingereicht werden.

Hier finden Sie Informationen zu den Massnahmen im Kulturbereich und hier finden Sie ein Merkblatt zu den Ausfallentschädigungen für Kulturunternehmen. Das Formular zur Beantragung der Ausfallentschädigung finden Sie hier.

* Für gewinnorientierte Kulturunternehmen gelten dieselben Massnahmen wie für andere gewinnorientierte Unternehmen.

Projekt «Museen & Kulturtourismus»

MGR plant zusammen mit der ZHAW Forschungsgruppe Tourismus und Nachhaltige Entwicklung in Wergenstein ein dreijähriges Projekt zur Entwicklung attraktiver touristischer Angebote. 

Zur Verbesserung des Angebots der Museen und Kulturarchive plant der Dachverband Museen Graubünden zusammen mit der ZHAW Forschungsgruppe Tourismus und Nachhaltige Entwicklung das Projekt «Museen & Kulturtourismus». Mehrere Museen und Kulturarchive haben ihr Interesse gezeigt, gemeinsam mit ihren Tourismusdestinationen attraktive Angebote zu erschaffen und ihre Strukturen zu analysieren. Die hohe und sehr diversifizierte Nachfrage erforderte eine strukturelle Anpassung der Projektidee.

An der letzten Vorstandssitzung wurde Stefan Forster in die Projektleitung gewählt. In die Stererungsgruppe wurden Andreas Leisinger (Präsident MGR) mit Vorsitz, Peter Langenegger (Vizepräsident MGR), Guido Dietrich (Vorstand MGR) und Laetizia Christoffel (Geschäftsleitung MGR) gewählt. Das Konzept wurde am 30. März 2020 beim Amt für Wirtschaft und Tourismus AWT eingereicht.

Neues Kulturförderungskonzept

Das neue Kulturförderungskonzept wurde in den letzten Monaten vom Amt für Kultur gemeinsam mit den kulturellen Institutionen erarbeitet. Die Botschaft wurde anfangs Februar dem Grossen Rat zugestellt. Dieser entscheidet in der April-Session über das Konzept. Weitere Informationen finden Sie unter Kulturförderungskonzept. Die Botschaft der Regierung an den Grossen Rat zum Kulturförderungskonzept können Sie auf der Website des Kantons herunterladen.

Das neue Kulturförderungskonzept des Kantons Graubünden ist da. Darüber berichtet auch RSI.

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