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Aktuell

500 Jahre Freistaat der Drei Bünde

Im Jahr 2024 feiert der Kanton Graubünden 500 Jahre seit dem Zusammenschluss der Drei Bünde mit verschiedenen Projekten. Die Bündner Museen und Kulturarchive können sich beispielsweise an einer Wanderausstellung beteiligen und ein Objekt auswählen, das sie von Frühling bis Herbst 2024 in ihrer Institution ausstellen. Ein Bild des Objekts geht während dieser Zeit auf die Reise durch den Kanton.

Wir fordern die Museen und Kulturarchive auf, sich an diesen Feierlichkeiten zu beteiligen und ein "typisch" Bündnerisches Objekt auszuwählen – Alter und Thema des Objekts spielen weniger eine Rolle als der Bezug zu Graubünden.

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Christoph Luzi, der die Wanderausstellung koordniniert.

Weitergabe von Ausstellungen und Objekten

Wissen Sie, dass Ausstellungen und Objekte auf dieser Webseite zur Weiterverwendung angeboten werden? Hier finden Sie diese Angebote und falls Sie auch Objekte und Ausstellungen haben, die Sie gerne weitergeben, melden Sie sich bitte bei der Geschäftsstelle.

Mitgliederversammlung 2024

Die Mitgliederversammlung des Verbands Museen Graubünden wird am 20. April 2024 im Museum Cuort Ligia Grischa in Trun stattfinden. Bitte reservieren Sie dieses Datum bereits in Ihrer Agenda.

Museen & Kulturtourismus

Das mehrjährige Projekt «Museen & Kulturtourismus» konnte per Ende November 2023 abgeschlossen werden.

Gemeinsam mit den Tourismusdestinationen entwickelten die Museen Angebote für Einheimische und Gäste: Mit Freude denken wir zurück an die spannenden Ausstellungen in den vier Davoser Museen zum Thema «Europa auf Kur – Mythos Davos» und an die Ausstellung in Poschiavo zur Hexenverfolgung sowie den neuen Wanderführer zu mythenumwobenen Orten in der Valposchiavo. Die Museen, die am «Mittel­alterland Graubünden» beteiligt sind, haben gleich mehrere erlebnisreiche Angebote für Familien erschaffen, und gespannt darf man auch auf die Aus­stellungen zum «Licht im Oberengadin» und den virtuellen Führer in Brusio sein.

An Weiterbildungstagen und Workshops haben sich die Teilnehmenden mit der Digitalisierung von Kulturinstitutionen befasst. Dazu bieten wir neu in Zusammenarbeit mit Graubünden Ferien einen Webseiten-Check an, der innerhalb des Projekts «Museen & Kulturtourismus» für die Museen und Kulturarchive entwickelt wurde.

Wertvoll waren auch die Austauschtreffen zwischen den Museen und den Tourismusverantwortlichen, die der Verband Museen Graubünden und die ZHAW organisiert haben. Die neuen attraktiven Angebote und die Netzwerke werden wir auch in Zukunft weiterentwickeln.

Ein herzlicher Dank geht ans Amt für Wirtschaft und Tourismus des Kantons Graubünden (AWT) und an unsere Sponsoren Boner Stiftung, Graubündner Kantonalbank und die Stiftung Stavros S. Niarchos, ohne die die Durchführung dieses Projekts nicht möglich gewesen wäre. Vielen Dank auch an Gwendolin Bitter (ZHAW), die als Projektleiterin das Projekt betreut hat, an die Steuergruppe und an alle beteiligten Museen, Kulturarchive und Tourismusverantwortliche für ihre wertvolle Mitarbeit.

Weitere Informationen zu diesem umfangreichen Projekt finden Sie unter dem Link Museen & Tourismus.

Virtueller Rundgang durch die Museen

Kommen Sie mit auf einen virtuellen Rundgang in die Bündner Museen und ihre Depots: auf dieser Website,  auf Facebook oder auf Instagram entdecken Sie Geschichte und Geschichten zu den vielen spannenden Objekten im Museenland Graubünden. Viel Vergnügen beim Stöbern und Lesen!

Online-Keramikinventar

Die Datenbank CERAMICA.CH beschreibt den Keramikbestand in der Schweiz. Der Bestand aus dem Kanton Graubünden wurde auch erfasst und ist nun online zu sehen. Beschreibungen der einzelnen Museen in deutsch und französisch gibt es über folgende Bündner Museen: Rätisches Museum, Ortsmuseum Poscht-Chäller St. Antönien, Museo Poschiavino, Museum Engiadinais, Museum Regiunal Surselva, Klostermuseum Disentis, Museum La Truaisch (deutsch / romanisch), Museum Waltensburger Meister, Museum Cuort Ligia Grischa.

Angebote für Schulklassen

Angebote für Schulklassen können im Schulblatt publiziert werden, das die Bündner Lehrpersonen erhalten. Die Anmeldung für den Anlass nimmt das Amt für Kultur entgegen. Die Publikation erscheint sechs Mal pro Jahr; Redaktionsschluss ist jeweils der 10. Januar, 10. März, 10. Mai, 10. Juli, 10. September und 10. November.